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Bausteine

 


bisherige Bausteine

Mensch lerne tanzen
sonst kannst Du die Engel im Himmel nicht singen hören

um Kenntnisse des Tanzintensivs theoretisch und praktisch zu differenzieren

Seit dem Jahr 2003 werden Bausteine angeboten, um Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern. (Das gesamte Konzept der Schule für ErTANZungen besteht aus dem Tanzintensiv, den Bausteinen und den thematische ErTANZungen©):

Bausteine im Jahr 2008:

  • Lerne mit Freuden tanzen lernen
    Lerne, wie du selbst lernst und deine Kompetenzen erweiterst.
    Lerne, wie Methoden der Anleitung und der Stundengestaltung dein Handwerkszeug für die Praxis vergrößern.
    Lerne, wie das Tun im Kreis differenziert  und klar betrachtet werden kann.
  • Lerne mit Freuden tanzen zu lehren
    Lerne, wie du die Erkenntnisse des Frühjahrwochenendes praktisch umsetzt, indem du alleine oder zu zweit ein Thema wählst, bearbeitest und in der Gruppe vorstellst.
    Lerne deinen eigenen Unterrichtsstil kennen indem du in der vertrauten Gruppe experimentierst und reflektierst.
    Lerne eine Vielzahl an Möglichkeiten durch die Gruppenmitglieder kennen, die dein Repertoire ergänzen und beleben.


    Bausteine im Jahr 2009:
  • Musik liegt in der Luft…
    Lerne die Geschichte der Musik und des Klangs kennen

  • Musik liegt in den Füßen…
    Lerne Takt, Rhythmus und Melodie in den Tanzmusiken kennen

    Co-Refererentin: Studienrätin Sabine Lutter

bisherige Bausteine:

  • Lerne Brauchtum und Glaubensvorstellungen der Juden in Wirkung und Vielfalt kennen
    An diesen Tagen möchten wir den religiösen Wurzeln des Jesus von Nazareth folgen. Wir lernen Brauchtum und Glaubensvorstellungen kennen und entdecken Gemeinsamkeiten mit dem Judentum, basierend auf den Psalmen und dem Alten Testament. Barbara Küpfer, Jüdin, Musikerin und Lehrerin für israelische, armenische Tänze und Ausdruckstanz wird Shabets mit uns feiern, israelische Choreographien und gesungene Tänze (nigun) mit uns erarbeiten und von ihrer Religion erzählen. Tänze nach klassischer Musik und christlichen Inhalten werden dazu in den Dialog treten. Wir werden verbindende Elemente entdecken und die Achtung der beiden Religionen voreinander stärken.
  • Lerne Wahrnehmungs- und Bewegungsentwicklung als Basis des Ausdrucks kennen
    lerne, wie sich die Bewegung des Menschen entwickelt bis hin zum aufrechten Gang, in Auseinandersetzung mit der Schwerkraft und dem Gleichgewicht; wie sich parallel dazu die Sinne entwickeln und Umwelt wahrnehmen.
    Die Rekapitulation der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung ermöglicht den TanzanleiterInnen ein differenzierteres Erleben der eigenen Bewegung und Umsetzung im Ausdruck des Tanzes;

  • Lerne Musik in Wirkung und Vielfalt kennen-
    lerne, wie sich Musik anfühlt, schwingt, in Formen gliedert, Gefühle auslöst, Atmosphären schafft und Stimmungen vorgibt. Höre die Rhythmen und lasse sie im Instrument des Körpers tönen. Erlebe Tänze neu in ihrer musikalischen Dimension;

    Referent: Bezirkskantor Godehard Weithoff

  • Referentin: Oberstudienrätin Sabine Lutter; Musik liegt in der Luft/Musik liegt in den Füßen

 

  • Lerne Psychosomatische Prozesse im Tanz kennen
    lerne, wie Tanz Auskunft gibt über Sinnen und Trachten. Erlebe wie innere Prozesse angestoßen werden durch Kreis, Musik und Bewegung und durch den Leib in Erscheinung treten.

    Referent: Dr. Horst Neues; Chefarzt für Psychiatrie II im St. Alexius Krankenhaus in Neuss; Facharzt für Psychiatrie und Psychosomatik; Weiterbildungsermächtigung für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Lerne Mystik in Wirkung und Vielfalt kennen
    Tanz und Mystik
    Meine Seele ist eine leidenschaftliche Tänzerin, sagt die Mystikerin Mechthild von Magdeburg und berichtet von ihrem leib-seelisch-geistigen Liebesgeschehen zwischen Gott und der Seele. Erfahrungen dieser und anderer Mystiker können wir auf unserem Tanzweg teilen, der uns von außen nach innen, von innen nach außen, über Höhen und Tiefen, Körper, Geist und Seele, zu Stille, Mitte und in die Balance führt.
    So sollen uns diese Tage dazu dienen, uns auf unserem Tanzweg zu üben, aber auch um unsere Kenntnisse zu erweitern: Was ist Mystik? Welche großen mystischen Gestalten bereichern unseren Glauben? Welche Erfahrungen können als mystisch betrachtet werden und wie sind sie mit unserem Tanzweg zu vereinbaren?
    Referent: Prof. Dr. Helmut Jaschke
 



Petra-Maria Knell © Februar 2001

Stand: 05. Juli 2011.